Stand: Januar 2026
(1) Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) gelten für alle Verträge zwischen der Flatbooster GmbH, Regattastraße 232, 12527 Berlin (nachfolgend „Anbieter") und dem Kunden (nachfolgend „Kunde") über die Nutzung der SaaS-Plattform „AppManager" (nachfolgend „Software").
(2) Abweichende Bedingungen des Kunden werden nicht anerkannt, es sei denn, der Anbieter stimmt ihrer Geltung ausdrücklich schriftlich zu.
(1) Die Darstellung der Software auf der Website stellt kein bindendes Angebot dar, sondern eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebots.
(2) Durch Absenden der Demo-Anfrage bzw. der Registrierung gibt der Kunde ein verbindliches Angebot zum Abschluss eines Nutzungsvertrages ab. Der Vertrag kommt durch Bestätigung per E-Mail durch den Anbieter zustande.
(1) Der Anbieter stellt dem Kunden die Software als webbasierte Anwendung (SaaS) zur Verfügung. Der Funktionsumfang richtet sich nach dem jeweils gebuchten Tarif (Starter, Professional oder Enterprise).
(2) Der Anbieter gewährleistet eine Verfügbarkeit der Software von 99,5 % im Jahresdurchschnitt. Hiervon ausgenommen sind geplante Wartungsfenster, die mindestens 48 Stunden vorher angekündigt werden, sowie höhere Gewalt.
(3) Der Anbieter ist berechtigt, die Software weiterzuentwickeln, zu aktualisieren und den jeweiligen Stand der Technik anzupassen. Der wesentliche Funktionsumfang des gebuchten Tarifs bleibt dabei erhalten.
(1) Es gelten die zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses auf der Website angegebenen Preise. Alle Preise verstehen sich zuzüglich der gesetzlichen Mehrwertsteuer.
(2) Die Abrechnung erfolgt monatlich im Voraus. Die Zahlung ist per Überweisung, Kreditkarte oder SEPA-Lastschrift möglich.
(3) Preisänderungen werden dem Kunden mindestens 6 Wochen vor Inkrafttreten mitgeteilt. Bei Preiserhöhungen hat der Kunde ein Sonderkündigungsrecht zum Zeitpunkt des Inkrafttretens der Preiserhöhung.
(1) Der Vertrag wird auf unbestimmte Zeit geschlossen und ist monatlich zum Monatsende kündbar.
(2) Kostenlose Testphasen enden automatisch ohne Kündigung. Eine Verlängerung in einen kostenpflichtigen Tarif erfolgt nur mit ausdrücklicher Zustimmung des Kunden.
(3) Das Recht zur außerordentlichen Kündigung aus wichtigem Grund bleibt für beide Parteien unberührt.
(4) Nach Beendigung des Vertrags werden die Daten des Kunden für 30 Tage zur Abholung bereitgestellt und anschließend gelöscht, sofern keine gesetzlichen Aufbewahrungspflichten entgegenstehen.
(1) Der Anbieter haftet unbeschränkt für Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit sowie für Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit.
(2) Bei leichter Fahrlässigkeit haftet der Anbieter nur bei Verletzung wesentlicher Vertragspflichten (Kardinalpflichten). Die Haftung ist auf den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden begrenzt.
(3) Die Haftung nach dem Produkthaftungsgesetz bleibt unberührt.
Der Anbieter verarbeitet personenbezogene Daten des Kunden ausschließlich gemäß den geltenden Datenschutzgesetzen (DSGVO, BDSG). Näheres regelt die Datenschutzerklärung. Soweit der Anbieter im Auftrag des Kunden personenbezogene Daten verarbeitet, wird ein separater Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) gemäß Art. 28 DSGVO geschlossen.
(1) Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des UN-Kaufrechts (CISG).
(2) Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus diesem Vertrag ist Berlin, sofern der Kunde Kaufmann, juristische Person des öffentlichen Rechts oder öffentlich-rechtliches Sondervermögen ist.
(3) Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB unwirksam sein oder werden, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt.
(4) Der Anbieter behält sich vor, diese AGB mit angemessener Ankündigungsfrist zu ändern. Der Kunde wird über Änderungen schriftlich oder per E-Mail informiert. Widerspricht der Kunde nicht innerhalb von 4 Wochen nach Zugang der Änderungsmitteilung, gelten die geänderten AGB als angenommen.